So vielseitig kann Pflegebekleidung sein
Warum ist Berufsbekleidung in der Pflege wichtig?
Pflegebekleidung ist genauso abwechslungsreich wie der Pflegealltag selbst. Sie ist nicht nur Ihre optische Visitenkarte, die sowohl Kompetenz vermittelt als auch ein entspanntes Wohlbefinden bei Ihren Patient*innen auslöst, sondern auch ein wesentlicher Faktor in der Infekt- und Unfallprävention.
Mit einem vielseitigen Sortiment aus funktionellen und hochqualitativen Materialien, modernen Schnitten und viel Liebe zum Detail unterstützt Sie die richtige Pflegekleidung in Ihrem Arbeitsalltag – ohne dabei Ihren persönlichen Stil ausser Acht zu lassen. Für ein Rundum-Wohlgefühl und die beste Voraussetzung, jeden Tag Ihr Bestes geben zu können.
Welche Anforderungen werden an die Berufskleidung in der Pflege gestellt?
Der Pflegeberuf ist mit schwerer körperlicher Arbeit, wie häufigem Bücken und Heben verbunden. Umso wichtiger ist ein hoher Tragekomfort der Arbeitskleidung in der Pflege. Nachhaltige, atmungsaktive Materialien, wie feinste Baumwolle und innovatives Tencel™ Lyocell garantieren ein angenehmes Tragegefühl bei maximaler Strapazierfähigkeit. Sämtliche Stücke unserer Berufsmode entsprechen höchsten Ansprüchen, sind auf die Bedürfnisse und Hygienestandards im Pflegeberuf abgestimmt und nach EN ISO 15797 zertifiziert.
Arbeits- und Dienstkleidung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen setzen hohe Anforderungen – an Ihr Fachpersonal ebenso, wie auch an ihre Textilien:
- Hygiene: Für Bekleidung in der Kranken- und Altenpflege ist die Wasch- und Desinfizierbarkeit ein absolutes Muss. Erst bei hohen Temperaturen ab 60 Grad werden Keime, wie Bakterien und Viren abgetötet. Pflegehinweise zu Ihrer Berufskleidung finden Sie direkt auf dem Pflege-Etikett Ihres Artikels. Alle Produkte bei CLINIC DRESS sind für die Industriewäsche bei hohen Temperaturen geeignet – farbecht, ohne zu verblassen.
- Langlebigkeit: Die heisse Wäsche geht nicht nur den Keimen an den Kragen, auch das Material wird bei den hohen Temperaturen in der Waschmaschine gefordert. Darum ist Strapazierfähigkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Dienstkleidung in der Pflege.
- Funktionalität: Berufskleidung in der Pflege bietet abseits des hygienischen Nutzens auch einen funktionellen Vorteil. Mit durchdachten Details wie Reissverschlüssen, Schlüsselschlaufen, Brust- und Seitentaschen, aber auch separaten Taschen für das Mobiltelefon finden Kugelschreiber, Pflasterrolle und Co ganz einfach Platz und wappnen Sie für alle Fälle.
- Passform: Maximale Bewegungsfreiheit erleichtert die Routinen des täglichen Pflegealltags wie der Körper- und gesundheitlichen Pflege Ihrer Patient*innen. Neben dem Tragekomfort spielt auch der persönliche Wohlfühlfaktor eine entscheidende Rolle. Bei CLINIC DRESS finden Sie eine Auswahl an Pflegebekleidung für die individuelle Körperform und Grösse – in Schnitten, Farben, Mustern und Materialien, die Ihren persönlichen Modestil unterstreichen und Sie in Ihrer Arbeit optimal unterstützen.
Was soll man in der Pflege anziehen?
Um für die täglichen Anforderungen des Pflegeberufs gewappnet zu sein, haben sich bequeme Hosen in Kombination mit einem Kittel oder Kasack bewährt. Als Kasack wird ein langes, meist kurzärmliges Hemd bezeichnet, das mit einer Brusttasche und Seitentaschen auf Hüfthöhe ausgestattet ist. Bei CLINIC DRESS finden Sie Kasacks in verschiedenen Schnitten, Stilen und Farben.
Die Wahl der Arbeitskleidung in der Pflege hängt zudem davon ab, ob eine Fachkraft in der ambulanten oder stationären Pflege tätig ist.
Unterschiede in der ambulanten und stationären Pflege(bekleidung)
Bei der stationären Pflege werden Bewohner*innen in einer entsprechenden Einrichtung, z. B. Alten- oder Pflegeheim untergebracht. Der Arbeitsalltag in der stationären Pflege ist von einem festgelegten Tagesablauf für Patient*in und Pflegekraft geprägt und erfolgt im Schichtdienst. Meist ist auch die Berufskleidung in der stationären Pflege einheitlich, unterliegt einem speziellen Farbschema bzw. ist mit dem Logo der Einrichtung versehen. Hierfür bietet Ihnen CLINIC DRESS einen Logo- und Stickservice an, der Berufsmode ganz nach Ihren Wünschen personalisiert und mit Ihrem Namen und Logo versieht.
Im Gegensatz zur stationären Pflege findet die ambulante Betreuung direkt zuhause beim Patienten statt. Die pflegerische Tätigkeit ist an die individuellen Bedürfnisse der Patient*in angepasst und reicht von stundenweiser Betreuung bis zur 24-Stunden-Pflege. Die Arbeitskleidung in der ambulanten Pflege ist in den meisten Fällen frei wählbar. Ganz nach dem persönlichen Modestil, Farbpräferenzen und Tragebedürfnissen finden Sie in unserem umfassenden Sortiment Ihr (Berufs-)Mode-Highlight.
Warum kurze Ärmel in der Pflege?
Kurze Ärmel haben sich in der Pflegebekleidung mehr und mehr durchgesetzt und ihnen wird immer häufiger der Vorzug gegenüber langärmligem Kittel gegeben. Der Grund hierfür liegt im ständigen Kontakt mit den Patien*innen. Während Hände und Arme bei Kontamination und Kontakt mit Flüssigkeiten desinfiziert werden können, stellen lange Ärmel im Patient*innenkontakt eine regelrechte Keimquelle dar.
Warum weisse Kleidung in der Pflege?
Weiss ist in vielen Ländern die gelernte Erkennungsfarbe von medizinischem Personal. Sie signalisiert Sauberkeit und strahlt Vertrauen aus. Wichtig bei der Wahl von weisser Pflegebekleidung – ist die Stärke des Stoffs, um Blickdichte zu gewährleisten.
Neben dem emotionalen Nutzen bieten weisse Textilien einen weiteren, entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil ist auf die zuvor beschriebene Hygiene und das Waschen der Pflegebekleidung zurückzuführen. Da die Dienstkleidung in der Pflege häufig und heiss gewaschen wird, wird weisser Pflegekleidung oftmals aufgrund der Langlebigkeit der Vorzug gegeben.
Wir bringen Farbe ins Spiel: Hochqualitative Stoffe, wie sie bei CLINIC DRESS zum Einsatz kommen, unterliegen der EN ISO 15797-Zertifizierung – so bleibt auch die farbenfrohe Alternative lange strahlend.
Wie oft sollte die Berufskleidung in der Pflegeberuf gewechselt werden?
Empfohlen ist der Wechsel der Berufskleidung in der Pflege mindestens alle zwei Tage. Bei Kontamination mit infektiösen Körperflüssigkeiten oder Verunreinigung sollte die Pflegebekleidung sofort gewechselt werden. Es gilt auch zu beachten, dass Pflegebekleidung nur in der Einrichtung sowie im Einsatz in der ambulanten Pflege bzw. auf dem Weg dorthin getragen werden sollte.
Wer ist für Arbeitskleidung in der Pflege zuständig?
Um die Beschaffungsfrage der Arbeitskleidung in der Pflege zu erläutern, gilt es folgende Unterscheidungen zu berücksichtigen:
- Arbeitskleidung in der Pflege: Die Wahl der Arbeitskleidung liegt beim Arbeitnehmer. Das gilt für die meisten Büroangestellten, aber auch Pflegekräfte z. B. in der ambulanten Pflege können ihre Pflegebekleidung selbst wählen. Ob Polo, Schlupfkasack oder Shirt – hier gelten die eigenen Spiel- und Stilregeln, aber auch Beschaffung und Reinigung müssen meist selbst übernommen werden.
- Dienstkleidung/Berufskleidung in der Pflege: Als Dienstkleidung gelten jene Kleidervorschriften, die vom Arbeitgeber vorgeschrieben werden. In diesem Fall erfolgen üblicherweise Beschaffung, Reinigung und Aufbewahrung seitens des Arbeitgebers – vor allem dann, wenn das Logo des Unternehmens die Berufskleidung ziert und/oder ein industrielles oder desinfizierendes Waschverfahren für die Reinigung notwendig ist. Eine Verpflichtung hierfür gibt es allerdings nicht. Daher ist es ratsam, eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag festzuhalten.
Was ist Schutzkleidung in der Pflege?
Die Schutzkleidung ist eine wesentliche Hygienemassnahme, die das Pflegepersonal vor Infektionen – allem voran Schmierinfektionen schützen soll. Die Schutzkleidung verhindert die Kontamination der darunter getragenen Arbeitskleidung oder der Hände., die z. B. durch die Pflege von Personen mit Inkontinenz oder nässenden Wunden entstehen kann. Die Beschaffung von Schutzkleidung erfolgt über den Arbeitgeber, wenn diese gesetzlich vorgeschrieben ist. Es werden sowohl die Kosten für die Anschaffung als auch für die Reinigung übernommen. Zudem muss eine getrennte Aufbewahrung der Schutzkleidung von Arbeits- oder Privatkleidung seitens des Arbeitgebers gestellt werden.


























































































